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Es gibt verschiedene Gründe, warum die englische Sprache für die Financial Lines so wichtig ist: sucht man nach hohen Kapazitäten, Innovationen sowie Marktführern, stellt man dies schnell fest. Kämen die Innovationen und die größten Kapazitäten innerhalb der Risiko- und Produktgruppe, auf welche wir unsere Dienstleistungen beschränken, aus Deutschland, müssten wir statt von „Financial Lines“ von „Vermögensschaden-Haftpflicht- und Kosten-Deckungen für Industriekunden“ sprechen.

Die „Musik“ spielt hier aber im Markt der USA und des UK. Die Produktbezeichnungen D&O, EPL, Fiduciary/PTL, IPO und KR&E sind bereits Abkürzungen, welche sich im deutschen Markt durchgesetzt haben. Dies gerade deshalb, weil auch die Produkte zuerst in englischer Sprache entwickelt und verbreitet wurden.

Auch die deutsche VSV erhielt Mitte der 90er Jahre viele Impulse aus den USA- und UK-Produkten. So wurden verschiedene AVB’s auf ein AVB-Werk verkürzt und zugleich verbessert. Nur Spezialisten mit Verständnis für die führenden ausländischen Märkte und Kenntnis des deutschen Marktes können bei den Produktgruppen der Financial Lines umfassend beraten.